Dienstag, 17.11.2026

  • 10:30–10:35
    Eröffnung & Begrüßung
    Kerstin Hamann Kerstin Hamann Redakteurin CAREkonkret und Altenheim, Vincentz Network
  • 10:35–11:15
    PNOG im Pflegeheim: Was sich im aktuellen Entwurf verändert hat
    Welche Regelungen sind für vollstationäre Pflegeeinrichtungen besonders relevant? Der Vortrag gibt einen kompakten Überblick über die aktuelle Entwicklung und ordnet Chancen, Risiken sowie den weiteren Gesetzgebungsprozess ein.
    Isabell Halletz Isabell Halletz Geschäftsführerin, Arbeitgeber­verband Pflege e.V.
  • 11:15–12:00
    Tarifaussetzung: Personalkosten sichern, Risiken erkennen
    Die geplanten Änderungen bei Tarifpflicht und Refinanzierung können erhebliche Folgen für Pflegeheime haben. Der Vortrag zeigt, welche Risiken entstehen können und worauf Einrichtungen bei der Vorbereitung ihrer Pflegesatzverhandlungen achten sollten.
    Peter Sausen Peter Sausen Fachanwalt für Arbeitsrecht, SAUSEN Rechtsanwälte
  • 12:00–12:45
    Eigenanteile, Belegung und Pflegesatzverhandlungen: Neue Stellschrauben für die wirtschaftliche Steuerung
    Die Zuschläge zur Begrenzung des Eigenanteils sollen später greifen – mit möglichen Folgen insbesondere für neue Bewohner:innen, Aufnahmeentscheidungen, Sozialhilfequoten und die Belegungssteuerung. Zugleich verändern Tarifaussetzung, neue Finanzierungsoptionen für Digitalisierung und weitere Anpassungen im Leistungs- und Vergütungsrecht die Anforderungen an die Refinanzierung. Der Vortrag zeigt, wie Pflegeheime Personal-, Sach- und Investitionskosten bewerten und in ihre Verhandlungsstrategie einbeziehen können.
    Roman Tillmann Roman Tillmann Partner, rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH
  • 12:45–13:15
    Mittagspause
  • 13:15–13:45
    Digitalisierung und Transformationsstellen: Was bedeutet das PNOG für Pflegeheime?
    Das Digitalförderprogramm des PNOG richtet sich vor allem an ambulante und teilstationäre Angebote. Für Pflegeheime sind insbesondere mögliche Anteile für Transformationsstellen und die Refinanzierung digitaler Betriebskosten relevant. Der Vortrag ordnet die vorgesehenen Regelungen ein und zeigt, welche Chancen und Anforderungen sich daraus für stationäre Einrichtungen ergeben.
  • 13:45–14:05
    Digitalisierung: Fördermittel und konkrete Unterstützung auf einen Blick
    Welche Förderprogramme stehen Pflegeeinrichtungen aktuell zur Verfügung? Und wo finden Verantwortliche Unterstützung bei Auswahl und Einführung digitaler Lösungen? Der rund 20-minütige Vortrag stellt die Förderübersicht des Kompetenzzentrums Digitalisierung und Pflege mit bundes- und landesweiten Programmen vor. Außerdem geht es um konkrete Unterstützungsangebote, etwa die interaktive Landkarte mit Ansprechpartner:innen vor Ort.
    Nina Lingott Nina Lingott Fachreferentin Kompetenzzentrum Digitalisierung und Pflege, GKV-Spitzenverband
  • 14:05–14:45
    Akut-Kurzzeitpflege ab 2028: Neues Angebot wirtschaftlich und organisatorisch planen
    Ab 2028 soll ein Anspruch auf Akut-Kurzzeitpflege gelten. Einrichtungen, die feste Plätze vorhalten, könnten anteilige Vorhaltekosten erstattet bekommen. Im Fokus stehen die Wirtschaftlichkeit fester Vorhalteplätze, Aufnahme- und Überleitungsprozesse, Personalplanung sowie die Belegungssteuerung zwischen planbaren und akuten Aufnahmen.
  • 14:45–15:00
    Fragen und Diskussion